Creolen
Jetzt gibt es was an die Ohren!
Über die Herkunft der Bezeichnung Creolen für Ohrschmuck gibt es verschiedene wahnwitzige Versionen, die im Internet kursieren, aber die sind alle für den Müll. Tatsächlich entstand der Name schon im 18. Jahrhundert, als sich die spanischen Damen in den südamerikanischen Kolonien allesamt Kreolen als feurige Latin Lover hielten. Die hielten ihrerseits die Damen bei Laune und kauten mit ihrem Riesengebiss erotisch an deren Ohrläppchen rum, bis dort Löcher waren. Die ebenso spanischen Männer der Damen waren meist mit Gebet und Indianer-Abmurksen beschäftigt, aber irgendwann fielen ihnen doch die Ohrlöcher der Damen auf und sie waren sauer, weil das eine eindeutige Wertminderung darstellte. Auf wütende Nachfragen sagten die cleveren Hispano-Ladies absolut wahrheitsgemäß "Das kommt von den Creolen" und porkelten sich Hufeisen ins Ohrläppchen, so mussten sie keine Lüge beichten. Nachdem der Name nun einmal da ist, darf sich die Dame von heute bei hanse-schmuck.com mit entsprechendem Ohrgehänge versehen. Schmuckrausch-shop.de bietet Creolen von "Tribal Spirit" aus Sono-Holz, vermutlich ist das ökologisch kompostierbar. Bei diamond-dreams.de gibt es den Ohrschmuck der glitzernderen Kategorie und wer keine Lust hat, ständig vor der Glotze zu hängen und Einkaufssender anzuschauen, kommt auch über qvc.de an seine Creolen. Loops-wareninsel.de ist eine weitere empfehlenswerte Anlaufstelle für die schmucklüsterne Eva.Angebote
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